Diese Analyse gibt einen Überblick über vier Bereiche, die gemeinsam entscheiden, wie viele kaufbereite Anfragen am Ende ankommen. Wir gehen jeden Punkt gemeinsam durch.
Konkrete Schritte zu jedem Bereich, mit Auswirkung, Begründung und Resultat. Zum Aufklappen anklicken.
Ein großer Teil der Interessenten klickt nach der Werbeanzeige nicht sofort auf die Landingpage, sondern zuerst auf Ihr Social-Media-Profil. Dort wird in wenigen Sekunden entschieden, ob die Beratung relevant ist.
Ist das Profil leer oder veraltet, springt der Interessent ab, obwohl das Werbebudget für den Klick bereits investiert wurde. Ist das Profil dagegen gepflegt, wird der Interessent über mehrere Touchpoints abgeholt und kommt am Ende deutlich vorgewärmter in die Beratungsanfrage.
Nicht jeder Interessent, der Ihre Werbeanzeige auf Facebook oder Instagram sieht, klickt direkt auf die Landingpage. Ein Teil recherchiert zunächst über Sie und landet dabei auf Ihrer Webseite.
Hinzu kommt: Viele Interessenten rufen direkt an, schreiben eine WhatsApp-Nachricht oder eine E-Mail über die Webseite, ohne dass sich dieser Kontakt sauber der Werbekampagne zuordnen lässt. Diese Anfragen tauchen in keinem Reporting auf, sind aber direktes Ergebnis der gestiegenen Sichtbarkeit durch die Kampagne.
Bietet die Webseite hier keine schnelle und klare Anfragemöglichkeit, gehen viele dieser sonst geeigneten Interessenten verloren, obwohl das Werbebudget für die Aufmerksamkeit bereits investiert wurde.
In Ihrer Zielgruppe ist der Wettbewerb um die gleichen Interessenten intensiv. Viele Mitbewerber setzen ausschließlich auf PUSH-Marketing, indem sie wiederholt Werbeanzeigen mit direkter Handlungsaufforderung schalten. Diese Methode ist kurzfristig wirksam, verliert aber an Effektivität, sobald die Zielgruppe von ähnlichen Botschaften überflutet ist.
PULL-Marketing zieht Interessenten an, indem es Ihre Person, Ihre Arbeitsweise und Ihre Werte authentisch sichtbar macht, ohne direkten Handlungsaufruf. Nachdem das Interesse geweckt ist, übernimmt PUSH-Marketing und führt den vorgewärmten Interessenten in die Anfrage.
Ohne laufende Werbekampagne auf Facebook, Instagram oder TikTok verlassen Sie sich ausschließlich auf organische Reichweite und Weiterempfehlung. Das funktioniert punktuell, liefert aber keine planbare und skalierbare Anzahl an Anfragen.
Mitbewerber im Versicherungs- und Finanzsektor sind in diesen Kanälen bereits aktiv. Wer hier nicht sichtbar ist, überlässt potenzielle Interessenten direkt der Konkurrenz, noch bevor Personenmarke oder Social-Media-Profil überhaupt zur Wirkung kommen können.
Eine strukturierte Kampagne sorgt für einen stetigen, planbaren Strom an Anfragen und macht die anderen drei Bereiche (Social Media, Webseite, Personenmarke) erst richtig wirksam, da sie den nötigen Traffic liefert.